Die Rutesheimer Stadtranderholung hat begonnen

213 Kinder genießen die letzten beiden Ferienwochen

Seit Montag und noch bis zum 11. September findet in Rutesheim die beliebte STARA statt. Erster Beigeordneter Martin Killinger eröffnete am 31. August die Stadtranderholung zusammen mit dem Leitungsteam, Stephan Wensauer und Joy Zimmermann, und begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer: 213 Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren genießen dieses Jahr mit viel Spiel, Spaß und Bewegung gemeinsam die letzten beiden Ferienwochen.

„Wir sind sehr froh, dass Familien in Rutesheim dieses tolle Angebot als Ergänzung der verlässlichen Betreuung zur Verfügung steht und danken Stadtjugendreferent Stephan Wensauer und seinem Team sehr herzlich dafür“, betonte Erster Beigeordneter Martin Killinger. In 18 Gruppen erleben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Ferienbetreuung gemeinsam Abenteuer, basteln, spielen Geländespiele oder gehen auf Ausflüge. Am 3. September beispielsweise zum CVJM Rutesheim auf das Freizeitgelände Forchenwald. Vielleicht bereiten sie auch die eine oder andere Überraschung für die Talentshow vor, die am 11. September um 13 Uhr zum Abschied stattfindet. Betreut und kulinarisch versorgt werden die Kinder dabei von 61 jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unter der Leitung von Stephan Wensauer, Leiter Jugendreferat und Personalratsvorsitzender der Stadt Rutesheim sowie Joy Zimmermann, Schulsozialarbeiterin der Realschule Rutesheim. Für die leckere Verpflegung und für das gute Essen sorgt Mensaleiterin Daniela Hoss mit ihrem Team.

Diesen Freitag, 4. September, ab 14.30 Uhr ist Elternbesuchsnachmittag auf dem STARA-Gelände. Natürlich sind dazu auch alle anderen Angehörigen ganz herzlich eingeladen. Die Begrüßung findet an der Mensa statt. Anschließend erhalten die Gäste einen Einblick ins Freizeitleben und können das Gelände erkunden, auf dem neben verschiedenen Spielstationen und ein Kuchenbuffet aufgebaut wird – das längste in Rutesheim, wird gemunkelt. Das Ende des Besuchsnachmittags ist auf 16.30 Uhr angesetzt.

Gruppenbild einiger Kinder mit ihren jugendlichen Betreuern bei der STARA.
Foto: STARA 2026