Silvia Keinath begeht 25. Jubiläum
Ein Viertel Jahrhundert bei der Stadt Rutesheim
Seit 25 Jahren ist Silvia Keinath bei der Stadt Rutesheim tätig. Sie arbeitet seit 5. Juni 2000 als Krankenschwester in 50-prozentiger Teilzeit bei der Sozialstation Rutesheim. Davor war sie elf Jahre als Krankenschwester auf den Malediven und fünf Jahre in der Chirurgie im Städtischen Krankenhaus Pforzheim tätig. Dort hat sie auch erfolgreich ihre Ausbildung zur Krankenschwester abgeschlossen. 2008 absolvierte sie die Weiterbildung zur Palliativfachkraft und 2023 die Weiterbildung zur Praxisanleitung in der Pflege.
Bürgermeisterin Susanne Widmaier, Erster Beigeordneter Martin Killinger und der Vorsitzende des Personalrats, Stephan Wensauer, gratulierten Silvia Keinath ganz herzlich zu ihrem Dienstjubiläum und überreichten eine Urkunde, eine Jubiläumsgabe und einen Blumenstrauß. „Wir sind sehr froh, so engagierte und zuverlässige Mitarbeitende zu haben“, sind sich die Gratulanten einig. „Silvia Keinath bringt sich engagiert in der Sozialstation ein und leistet zuverlässig eine gute Arbeit für die Förderung und Betreuung der ihr anvertrauten Patienten. Zudem ist sie gemeinsam mit einer Kollegin die Praxisanleiterin für aktuell vier Auszubildende mit pflegefachlicher Schulung und Begleitung. Dafür sind wir sehr dankbar.“
Die Sozialstation der Stadt Rutesheim ist eine wichtige Einrichtung mit dem Ziel, kranken, alten und behinderten Menschen zu helfen, so lange wie möglich selbstbestimmt in ihrem häuslichen Umfeld leben zu können. Bei der jährlichen Prüfung des Medizinischen Dienstes der Krankenkasse erhält die Sozialstation regelmäßig die Note 1,0. Um zuverlässig eine so erstklassige Pflege für aktuell rund 230 Patienten leisten zu können, benötigt es vieler kompetenter und engagierter Fachkräfte. Das ist bei dem bekanntlich sehr großen Fachkräftemangel eine große Herausforderung.
Die Stadt Rutesheim setzt sich engagiert dafür ein, gute Fachkräfte zu gewinnen und zu halten. Wichtig ist Susanne Widmaier und Martin Killinger insbesondere, intensiv auszubilden, frühere Mitarbeitende nach Möglichkeit weiterhin als Aushilfskräfte einzusetzen und für gute Arbeitsbedingungen und ein gutes Betriebsklima zu sorgen. „Unser guter Ruf führt immer wieder zu bei uns eingehenden Initiativbewerbungen“, freuen sie sich über den Erfolg dieser Bemühungen.

