Gleich zwei Jubiläen in Rutesheim
Susanne Burger und Katrin Essig feiern Jubiläum
Gleich zwei 25-jährige Jubiläen gab es jüngst in Rutesheim zu feiern: Bürgermeister Tobias Pokrop, Erster Beigeordneter Martin Killinger und Personalratsvorsitzender Stephan Wensauer gratulierten Susanne Burger und Katrin Essig ganz herzlich zu 25 Jahren bei der Stadt Rutesheim und überreichten jeweils einen Blumenstrauß und ein Jubiläumsgeschenk.
Susanne Burger ist seit 25 Jahren als Erzieherin in Rutesheim tätig. Nach dem Schulabschluss absolvierte sie 1982/83 in Leonberg ihr Vorpraktikum, besuchte von 1983 bis 1985 die Fachschule für Sozialpädagogik in Nagold und absolvierte anschließend 1985/86 ihr Anerkennungsjahr in Böblingen. Danach arbeitete sie in mehreren Kindergärten kommunaler und kirchlicher Träger. Nach der Geburt ihrer beiden Kinder hat sie wieder im Kindergarten Richard-Wagner-Straße begonnen und ist hier in Teilzeit mit 32 Stunden pro Woche tätig.
Katrin Essig ist seit 25 Jahren als Erzieherin in Rutesheim-Perouse tätig. Sie absolvierte ihr Vorpraktikum nach dem Schulabschluss 1986/87 in Ehningen, besuchte von 1987 bis 1989 die Fachschule für Sozialpädagogik in Nagold und absolvierte anschließend 1989/90 ihr Anerkennungsjahr in Ehningen. Danach arbeitete sie bis 2001 im Kindergarten in Gäufelden-Nebringen und seit August 2001 als Gruppenleiterin im Kindergarten Perouse. Nach der Geburt ihrer Tochter hat sie wieder im Kindergarten Perouse begonnen. Seit diesem Jahr arbeitet sie als Gruppenleiterin in der Kinderkrippe Perouse und ist hier in Teilzeit mit 29,5 Stunden pro Woche tätig.
„Wir sind sehr froh, so engagierte und zuverlässige Mitarbeitende zu haben“, sind sich die Gratulanten einig. „Katrin Essig und Susanne Burger leisten seit vielen Jahren eine engagierte, gute und zuverlässige Arbeit für die Förderung und Betreuung der ihnen anvertrauten Kinder.“
Die Stadt Rutesheim ist in der glücklichen Lage, dass weitgehend alle Stellen in den Kitas besetzt sind. Das ist bei dem bekannten Fachkräftemangel und den vielen „Notstands“-Meldungen aus anderen Kommunen sehr positiv. Einschränkungen der Kita-Öffnungszeiten oder Betriebsschließungen bleiben den Bürgerinnen und Bürgern dadurch größtenteils erspart. „Dafür und für die zuverlässige Unterstützung durch den Gemeinderat in allen personellen Fragen und Themen sind wir dankbar“, so Erster Beigeordneter Martin Killinger. „Wichtig ist, intensiv auszubilden, frühere Mitarbeitende in den Kitas nach Möglichkeit weiterhin als Aushilfskräfte einzusetzen, für gute Arbeitsbedingungen und ein gutes Betriebsklima zu sorgen. Unser guter Ruf führt immer wieder zu bei uns eingehenden Initiativbewerbungen, auch für die Kitas.“


