Skulptur von Katja Geisselhardt bleibt am Rutesheimer Rathaus stehen

Die Rutesheimerinnnen und Rutesheimer haben entschieden: Das Kunstwerk aus Stein, das die Stadt kaufen und an Ort und Stelle stehen lassen wird, ist „Im Zwischenraum“ von Katja Geisselhardt. Bürgermeisterin Susanne Widmaier sowie Inge Burst und Uli Riederer vom Kulturforum freuen sich sehr über die Entscheidung.
 

Insgesamt sind 174 Stimmen bei der Kunstwerk-Wahl abgegeben worden berichtete Susanne Widmaier bei der Finissage am Freitagnachmittag. 49 davon entfielen auf „Im Zwischenraum“. Das ist deutlich, denn zur Auswahl standen immerhin elf der 25 Objekte. Das Feedback war aber grundsätzlich ganz unterschiedlich. Manche Menschen wollten mehrere Kunstwerke behalten, andere betrachteten es als unnötig, überhaupt eine der Skulpturen zu behalten. Aber Bürgermeisterin Widmaier und der Gemeinderat sind sich einig: Kunst gehört zu unserem Leben.

Ein kurzes Fazit

„Ich freue mich so, dass wir diese tolle Freiluft-Ausstellung in Rutesheim zeigen durften. Das war ein absolutes Highlight.“ Das Kunst-Event ohne Beschränkungen und ohne Maskenpflicht hätte nicht besser in die Corona-Pandemie passen können. Für die Organisation bedankte sich die Rathauschefin vor allem bei Inge Burst und bei Christina Ossowski. Letztere führte die Gäste an diesem Nachmittag nochmal von Kunstwerk zu Kunstwerk und ließ alle an ihrem umfangreichen Fachwissen teilhaben. 

Inge Burst, Susanne Widmaier und Uli Riederer (v.l.) vor der Siegerskulptur "Im Zwischenraum"
Inge Burst, Susanne Widmaier und Uli Riederer (v.l.)