Die Stadt Rutesheim hat 170 CO²-Sensoren für Schulen und Kitas beschafft

Eine wichtige Maßnahme für die Sicherheit der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen: Pünktlich zum Ende der Sommerferien hat die Stadt Rutesheim 170 CO²-Sensoren für alle Unterrichtsräume in den drei Schulen und für die Kitas beschafft. Vor allem in den Schulen soll das die Chancen erhöhen, nicht vom Präsenz- in den Fernunterricht wechseln zu müssen.

Warum CO²-Sensoren? Die Antwort ist schnell gegeben. Das regelmäßige und intensive Lüften ist nach den Erkenntnissen der Wissenschaft sowie des Umweltbundesamts eine besonders wirksame und unverzichtbare Maßnahme, die durch nichts zu ersetzen ist.

Die Sensoren zeigen laufend den CO²-Gehalt in der Luft in den Räumen an und geben durch das klare Ampel-System „grün – gelb – rot“ den aktuellen Status an. Schaltet die Ampel auf „rot“ macht das Gerät mit einem zusätzlichen Warnton auch noch akustisch ganz deutlich, dass der Raum wieder gelüftet werden muss. Durch diese klaren Signale ist die Handhabung der Geräte unkompliziert und das richtige Lüften der Räume wird ganz einfach.

Bürgermeisterin Susanne Widmaier, Erster Beigeordneter Martin Killinger und die Schulleitungen sind überzeugt, dass die 170 CO²-Sensoren die notwendigen Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen wirksam unterstützen und damit zu einem möglichst sicheren Präsenz-Unterricht beitragen können.

CO²-Sensor mit digitaler Anzeige