Online-Befragung zum Boschareal – Zweite Runde der Bürgerbeteiligung für das neue Quartier

Am 19.10. fand eine Planungswerkstatt auf dem Boschareal statt, auf dem zukünftig ein neues Wohnquartier entstehen soll. Die Veranstaltung war mit insgesamt 50 Teilnehmern sehr gut besucht. Auch die gesammelten Ideen übertrafen die Erwartungen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten in den drei Arbeitsgruppen „Wohnformen / Zielgruppen“, „Freiraum / Identität / Mobilität“ und „Energie / Klimaschutz / Smart City“ ihre Kreativität unter Beweis gestellt und verschiedene Vorschläge ausgearbeitet. Diese wurden im Anschluss gemeinsam zusammengetragen und bewertet. Sie stellen wichtige Impulse für das Konzept dar, mit dem ab Dezember ein Planungswettbewerb ausgelobt wird.

Bürgermeisterin Susanne Widmaier, die zusammen mit dem Vertreter der Fa. Bosch, Axel Widmann, die Bürgerinnen und Bürger willkommen hieß, zeigte sich sehr erfreut über das Engagement und die zahlreichen konstruktiven Ideen aller Teilnehmer.

„Ich bedanke mich sehr bei den Bürgerinnen und Bürgern für die engagierte Mitarbeit und für die Zeit, die sie hierfür geopfert haben. Wir werden ihre Anregungen nun zusammenfassen und im Gemeinderat vorstellen.“
Aus den Ergebnissen der Planungswerkstatt wurde ein Online-Fragebogen zusammengestellt. Jede und jeder, der an der Entwicklung des Quartiers interessiert ist, ist herzlich eingeladen, an der Umfrage teilzunehmen. Die Online-Befragung endete am 07. November 2018.

Die Ergebnisse fließen ebenso wie die Ideen der Planungswerkstatt in das Konzept für den Planungswettbewerb ein. Alle Daten werden anonym und ausschließlich zum dargestellten Zweck behandelt. Die Gemeinde wird bei der Durchführung und der Bewertung der Bürgerbeteiligung von der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH begleitet und unterstützt.

Mit den Ergebnissen der Bürgerbeteiligung wird sich anschließend der Gemeinderat befassen. Auf Grundlage der Diskussionen wird er Vorgaben für einen Planungswettbewerb zwischen verschiedenen Büros formulieren. Ein daraus hervorgehendes städtebauliches Konzept wird im Anschluss als Grundlage für einen Bebauungsplan dienen.

Hier finden Sie das Ergebnisprotokoll (2,536 MiB)der Planungswerkstatt